Die zweitwichtigste Cyberdevise Ethereum hat die Rekordmarke von 4.000 Dollar (3.320 Euro) durchbrochen. Die Kryptowährung hat ihren Kurs seit Jahresbeginn mehr als vervierfacht und damit den Krypto-Primus Bitcoin weit hinter sich gelassen. Ähnlich wie bei diesem gibt es keine zentrale Stelle, die die Transaktionen steuert, überwacht und speichert. Dies übernimmt das Netzwerk aus allen Nutzern. Dort werden alle Daten dezentral überprüft und verschlüsselt

Hintergrund

Das digitale Zahlungsmittel auf dieser Plattform heißt Ether. Pro Jahr kommen maximal 18 Millionen neue Ether auf den Markt. Ähnlich wie bei Bitcoin werden neue digitale Münzen durch “Mining” gewonnen. Dabei stellen Nutzer Rechenkapazität für die Verschlüsselung von Transaktionen zur Verfügung und werden in der entsprechenden Kryptowährung entlohnt. (APA, 10.5.2021)

Dogecoin

 

 

 

 

Dogecoin ist aktuell in aller Munde. Die ursprünglich nur als Spaß gedachte Kryptowährung erreichte erst  vor kurzem das Allzeithoch. Das freute natürlich auch Dogecoin-Cheerleader Elon Musk, der als großer Fan der Meme-Währung gilt.

Eine Frage dürften sich dabei aber einige stellen: Wie ist Dogecoin eigentlich auf den Hund gekommen? Beziehungsweise wie schaffte es ein Shiba Inu, zum Meme zu werden?

Übers Tierheim in die Wallet

Auf Know Your Meme lässt sich der Werdegang des Fotos gut nachverfolgen. Das Doge-Meme geistert demnach bereits seit einem Jahrzehnt durchs Netz. Am 23. Februar 2010 veröffentlichte die japanische Kindergärtnerin Atsuko Sato mehrere Fotos ihres Shiba Inus. Sie hatte Kabosu, so der Name des Hundes, erst kurz zuvor aus einem Tierheim gerettet.

Kabosu lebt nach wie vor

Kabosu, die zum Internet-Hype gewordenen Hunderentnerin, zeigt sich von dem ganzen Trubel unbeeindruckt, wie die Fotos auf ihrem 285.000 Follower starken Instagram-Account zeigen. In ihrer japanischen Heimat kann Besitzerin Atsuko Sato auch nach wie vor ohne Probleme mit der Hündin spazieren gehen. Der ganz große Hype findet nämlich in den USA und nicht im ostasiatischen Inselstaat statt. Ob Sato auch in Dogecoin investiert hat, ist übrigens nicht bekannt. Eine Gewinnbeteiligung wäre ihr aber jedenfalls zu wünschen, schließlich sorgte sie mit einem einfachen Schnappschuss für den Start einer erfolgreichen Kryptowährung und für ein Stück Internetkulturgut.

Beziehungskiller Bitcoin: So beeinflusst die Kryptowährung das soziale Miteinander

By Maria Gramsch | On 27th April, 2021 07:49:06 AM

Kryptowährungen sind an den Finanzmärkten wohl gleichermaßen gefürchtet und beliebt. Doch je größer der Anteil des investierten Nettovermögens einer Person ist, desto eher wird Bitcoin zum Beziehungskiller. Kryptowährungen sind spekulativ und unreguliert, sie…

Source: Basicthinking.de

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