Autor: Kryptofit (Seite 1 von 225)

Dow Jones öffnet mehr als ein Prozent im Plus

Wall Street

Der Dow Jones startet mehr als ein Prozent höher in den Handel.


(Foto: AP)

Düsseldorf Zum Ende der Woche zeigt sich der US-Börsenhandel von seiner optimistischen Seite. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte öffnet 1,2 Prozent höher auf 26.390 Punkten. Der technologielastige Nasdaq rückt 0,9 Prozent auf 10.100 Zähler vor. Der breit gefasste S&P 500 notiert 1,1 Prozent im Plus bei 3148 Punkten.

US-Anleger hoffen darauf, dass sich die Wogen zwischen den USA und China angesichts der jüngsten Handelsverhandlungen glätten. China plant wohl, den Kauf amerikanischer Agrargüter zu beschleunigen, um dem Handelsabkommen der Phase eins mit den USA nach den Gesprächen in Hawaii in dieser Woche nachzukommen.

Im sogenannten Phase Eins-Teil hatten sich die USA und China verpflichtet, keine neuen Zölle zu verhängen. Außerdem versprach China, zusätzliche US-Güter im Wert von etwa 200 Milliarden Dollar zu kaufen, und das über die nächsten zwei Jahre, darunter nach Angaben der US-Regierung auch Agrargüter im Wert von 40 bis 50 Milliarden Dollar.

Allerdings kaufte China in den ersten vier Monaten des Jahres nur Agrargüter im Wert von 4,65 Milliarden Dollar, wie Daten des US-Landwirtschaftsministeriums zeigen. Das sind nur 13% des im Handelsabkommen festgelegten Ziels und fast 40% weniger als im gleichen Zeitraum im Jahr 2017.

Anfang des Monats hatten chinesische Regierungsvertreter Insidern zufolge als Reaktion auf die steigenden Spannungen wegen Hongkong den großen staatlichen Agrarkonzernen angeordnet, den Einkauf mancher amerikanischer Landwirtschaftsgüter zu unterbrechen, wie Bloomberg berichtete.

Chinesische Importeure hätten jedoch ihre amerikanischen Sojakäufe weiter erhöht und in den zwei Wochen bis zum 11. Juni 2,2 Millionen metrische Tonnen der Ölsaat geerntet, so die Daten des US-Landwirtschaftsministeriums.

Nun beabsichtige China wohl, den Kauf von allem von Sojabohnen bis hin zu Mais und Ethanol zu beschleunigen, nachdem die Käufe aufgrund von Störungen durch Coronaviren ins Stocken geraten sind, berichtet Bloomberg in Berufung auf mit der Angelegenheit vertrauten Personen.

Am Donnerstag sagte der US-Außenminister Michael Pompeo, dass Chinas höchster Beamter der Außenpolitik sich verpflichtet habe, alle Verpflichtungen seiner Nation im Rahmen des Handelsabkommens einzuhalten.

Nach den jüngsten Rückschlägen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus scheinen US-Anleger neuen Mut gefasst zu haben. Noch gestern schloss der Dow Jones 0,2 Prozent tiefer. Nun wetten die Anleger darauf, dass Regierung und Notenbank die Wirtschaft wieder auf Kurs bringen können.

Doch die Pandemie ist längst nicht gebannt, im Hinterkopf bleibt die Angst vor einer zweiten Welle. Ein schneller Rückfall ist eher ausgeschlossen, Analysten rechnen hinsichtlich der Kursentwicklung des Dow Jones-Index mit einer Spanne zwischen 22.700 und 28.200 Punkten.

„Wir gehen von anhaltend steigenden Aktienkursen aus, getrieben von einer sehr aggressiven Lockerung der Geldpolitik, Fiskalhilfen und der fortgesetzten Wiedereröffnung der Weltwirtschaft mit einigen vorübergehenden Rückschlägen“, sagte Stratege Sébastien Galy vom Vermögensverwalter Nordea Asset Management. Anleger blendeten am Freitag die Rekordzunahme an Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages in sechs US-Bundesstaaten aus.

Da am Freitag beim Hexensabbat Optionen auf Indizes und Aktien an den Terminbörsen auslaufen, könnte es an den Aktienmärkten im Tagesverlauf noch zu größeren Schwankungen kommen. Anleger versuchen dann, die Kurse in eine für sie günstige Richtung zu treiben.

Blick auf die Einzelwerte

Aktien der Ölkonzerne Exxon und Chevron kamen die steigenden Ölpreise zugute. Die Papiere gewannen bis zu zwei Prozent. Occidental Petroleum und Devon Energy kletterten um mehr als drei Prozent. Der Ölpreis legte am Tag nach dem Treffen der Opec-Staaten und ihrer Verbündeten um rund zwei Prozent zu.

Die Opec-Mitgliedsstaaten Irak und Kasachstan sagten Insidern zufolge zu, sich stärker an die vereinbarten Förderkürzungen zu halten. Das deutet darauf hin, dass die Förderung im Juli noch stärker zurückgefahren werden könnte.

Mit Agenturmaterial

Mehr: So lief der Handelstag an der Börse Frankfurt.

Bank of England entschuldigt sich für Bezüge zu Sklaverei

Bank of England

Die Zentralbank bezeichnete den Menschenhandel als „inakzeptablen Teil der englischen Geschichte“.



(Foto: Reuters)

London Die britische Zentralbank hat sich für Verbindungen mancher ihrer früheren Gouverneure zur Sklaverei entschuldigt. Sie bezeichnete den Menschenhandel am Freitag als „inakzeptablen Teil der englischen Geschichte“.

„Die Bank hat eine sorgfältige Überprüfung ihrer Sammlung von Bildern früherer Gouverneure und Direktoren begonnen, um sicher zu stellen, dass keine mit irgend einer solchen Beteiligung am Sklavenhandel irgendwo in der Bank weiter gezeigt werden“, teilte sie mit.

Eine Datenbank des University College London verzeichnet Personen, die eine Entschädigung für den Verlust ihres „Eigentums“ erhielten, als der Sklavenbesitz in Großbritannien 1833 verboten wurde. Darunter sind auch Gouverneure und Direktoren der Bank of England.

Etwa 46.000 Personen erhielten insgesamt 20 Millionen Pfund, nachdem sie Sklaven in den britischen Kolonien in der Karibik, auf Mauritius und im südlichen Afrika frei gelassen hatten. Die Summe entsprach 40 Prozent aller damaligen jährlichen Staatsausgaben. Die Schulden, die die Regierung dafür machte, waren erst 2015 vollständig abbezahlt.

Die vom Tod George Floyds entfachte weltweite Bewegung gegen Rassismus hat auch britische Institutionen erfasst.

Mehr: Bank of England erhöht Ausgaben für Anleihekäufe. Lesen Sie hier mehr.

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Nikola Aktie beliebteste Altie des Monats

Die verblüffende Aktienmarkt-Rallye hat einen merkwürdigen Korb von Aktien von bankrotten Firmen bis hin zu Unternehmen mit Null-Einnahmen in die Höhe schnellen lassen. Die Nikola Corporation (NASDAQ:NKLA) passt perfekt in diese Gruppe, da sie für dieses Jahr keine Einnahmen erwartet.

Nachdem sie letzte Woche nach einer umgekehrten Fusion mit VectorIQ Acquisition den Handel aufnahm, ist die Aktie um über 80% gestiegen.

Analysten haben davor gewarnt, dass die Aktie aufgrund verschiedener Bedenken um bis zu 75% fallen könnte. Das hat die Händler von Robinhood nicht davon abgehalten, sie zur beliebtesten Aktie des Monats zu erheben. Interessanterweise wird die NKLA erst seit etwa einer Woche öffentlich gehandelt.

Was Analysten über Nikola sagen

Trotz der Aufregung um Nikola mahnen Analysten zur Vorsicht.

So rechnet Citron Research damit, dass die Aktie in einem Monat um mehr als 30% gegenüber dem aktuellen Stand fallen wird.

Die Forschungsfirma erinnerte die Leser daran, dass, als Tesla (NASDAQ:TSLA) Nikolas Marktkapitalisierung erreichte, die von Elon Musk geführte Firma bereits die Model S Limousine und den Model X SUV herausgebracht hatte.

Nikola hat bisher noch keinen einzigen Lastwagen verkauft und wird dies auch 2020 nicht tun. Der Autohersteller für erneuerbare Energien wird erst gegen Ende des Monats damit beginnen, Reservierungen für seinen Badger-Lastwagen entgegenzunehmen.

Laut Citron verkaufte Nikolas Gründer Trevor Milton einige seiner Aktien für 10 Dollar – ein klares Zeichen dafür, dass selbst er Überbewertungsrisiken sah.

Citron Research sieht, dass die NKLA in einem Monat auf $40 fällt. | Quelle: Twitter

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Dow Tumbles with Boeing But Apple Vaults Nasdaq to Record High

  • The Dow Jones fell 200 points on Tuesday.
  • Even a massive rally in Apple couldn’t keep the Dow in the green, though the Nasdaq did jump to a new record.
  • A bubbly looking stock market has completely detached from the fundamentals, but Nordea Asset Management believes there could be more upside ahead.

It could have been a rough day for the Dow Jones, but a substantial rally in Apple kept the stock market bellwether from a suffering significant loss – and helped launch the Nasdaq to a new all-time high.

Dow Jones Falls as Fed Meeting Looms

The three major U.S. stock market indices diverged on Tuesday.

While the Nasdaq surged to record levels and flirted with the 10,000 mark, the Dow and S&P 500 spent the day just trying to keep the losses as small as possible.

The Dow Jones fell on Tuesday as a record high in Apple stock couldn’t keep the index afloat. | Source: Yahoo Finance

Here’s how they were faring less than an hour before the closing bell:

  • The Dow fell 209.19 points or 0.76% to 27,363.25.
  • The S&P 500 dropped 0.51% to 3,215.84.
  • The Nasdaq rallied 0.52% to 9,976.29.

On a light day for economic data, JOLTS job openings came in slightly off forecasts, but still painted a dim picture of the outlook for employment in the United States.

While everyone frets about economic fundamentals in an increasingly frothy looking stock market, there could be a structural cause of the dramatic moves in equity prices.

Taking a look at Dow Jones’ larger cousin, the S&P 500, Sebastian Galy of Nordea Asset Management said that there could still be substantial gains ahead for stocks.

Galy said in a statement shared with CCN.com that a lack of supply could squeeze markets higher this year:

This portfolio effect means that the supply of stocks becomes ever more inelastic going forward, which means that more mature growth stocks can become even more expensive. This portfolio effect is one key reason why we expect the S&P 500 to overshoot 5 to 15% not justified by expectations but by current and especially future scarcity.

One of the primary reasons there is a shortage of shares is the loose Federal Reserve policy that has made cash such an unattractive asset.

The FOMC meets tomorrow, and investors have been left on tenterhooks regarding whether or not Powell will actively push back on the possibility of negative rates by floating a rate hike sometime in the next 24 months.

Surely even the Fed must be concerned about a speculative bubble when a company like Chesapeake Energy can rally 180% the day before reports emerge that it’s likely filing for Chapter 11 bankruptcy.

Dow 30: Apple on Fire After Chip Announcement

A rocky day for the Dow 30 was salvaged by an impressive bounce in Apple. AAPL shares soared 3% to hit a new record high after the company announced plans to start manufacturing its own chips for its computers.

Curiously, even though this could be a major blow to Intel, INTC stock was only down 0.75%.

Apple’s rally wasn’t enough to lift the Dow into the green, but it did help the tech-heavy Nasdaq touch 10,000 for the first time to set a new all-time high of its own.

Led by Dow giant Apple, the Nasdaq is a runaway train. | Source: Donald Trump via Twitter

Elsewhere, Boeing halted its incredible climb, falling 5.2% on a bad day for domestic airline stocks.

One of the most damaging blows to BA bulls was a headline that the aerospace giant’s mighty order book continues to be upside down, as cancellations outstrip new orders.

This is not good news, particularly for a company that was weakened by the 737 MAX disaster even before the pandemic lockdown began.

This article was edited by Josiah Wilmoth for CCN.com.

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