Kategorie: Business (Seite 1 von 2)

Was ist der LIBRA coin?

Der Facebook-coin Libra ist ein stablecoin. Ein Stablecoin ist eine Kryptowährung, die an ein vorhandenes Asset gebunden ist. In diesem Fall wird der Libra coin durch einen Korb internationaler Währungen abgesichert.

Der Libra coin wird von der Libra Association (Facebook sowie einer Gruppe von 27 anderen Unternehmen) verwaltet. Facebook gibt an, dass die Währung offen und transparent geregelt werden kann – und dass kein einzelnes Unternehmen zu viel Einfluss auf den Libra coin hat. Der Libra coin wird als Stablecoin eine geringe Volatilität aufweisen. Dies wird in Ländern ohne stabile Währungen wie Venezuela und Argentinien attraktiv sein. Stablecoins sind auch für den täglichen Einkauf attraktiv. Wer möchte schon eine Währung verwenden, die täglich um 10% schwankt?

Es ist sehr schwierig, den täglichen Bedarf mit hoher Volatilität zu planen. Der Libra coin könnte daher für Zahlungen mit geringem Wert und als Wertspeicher in bestimmten Märkten verwendet werden. Und mit der weltweiten Nutzerbasis von Facebook von 2,4 Milliarden wird es nicht lange dauern, bis sich der coin durchgesetzt hat. Aber warum ist der Libra coin die Zielscheibe der Regierungen und Banken

Nun, das übliche Gerede ist, dass damit Terrorismus oder andere illegale Aktivitäten finanziert werden. Aber auch die Kritiker von Bitcoin sagen dies seit Jahren nicht mehr als 10% sind.

JOBs im Kryptobereich


 

Kryptowährungen gibt es seit 2009, mit dem Debüt der ersten Kryptowährung, Bitcoin.

Seitdem sind Tausende von Kryptowährungen verfügbar geworden,

und das Investieren ist mehr Mainstream geworden – wie auch Jobs in Krypto.

Insider untersuchte etwa 300 Stellenausschreibungen für Krypto-Jobs und fand heraus,

dass man in diesem Bereich zwischen 60.000 und 400.000 Dollar verdienen kann.

Besuchen Sie die Homepage von Business Insider für weitere Berichte.

Ähnlich wie die Währungen selbst, wachsen auch die Jobs in der Krypto-Welt.

Eine Analyse der Jobsuchmaschine Monster ergab,

dass Stellenausschreibungen mit den Begriffen “Kryptowährung”, “Blockchain” oder “Bitcoin”

von 2017 bis 2018 um fast 200 % zunahmen.

LinkedIn nannte Blockchain im Jahr 2020 als die von Unternehmen am meisten gewünschte Fähigkeit bei der Suche nach neuen Bewerbern.

Kryptowährungen gibt es schon seit 2009, als Bitcoin eingeführt wurde.

Seitdem ist die Kryptowelt explodiert. Inzwischen gibt es Tausende von Kryptowährungen, und Produkte,

die diese Kryptowährungen unterstützen – Wallets, Handelsplattformen und so weiter – sind für jeden,

der sich für die dezentrale Investition interessiert, leicht zugänglich.

Unter Verwendung von Daten des US Office of Foreign Labor Certification hat Insider die Gehälter untersucht,

um zu verstehen, wie viel Mitarbeiter im Krypto-Universum verdienen können.

Die  Analyse umfasste fast 300 Visumsanträge sowohl für Krypto-fokussierte Jobs

bei großen Unternehmen wie Facebook und Forbes als auch für Krypto-fokussierte Unternehmen

wie Coinbase. Es ist erwähnenswert, dass die H-1(B)-Daten nur Gehaltsinformationen liefern

und andere Arten von Vergütungen und Leistungen, die Mitarbeiter in ihren Rollen erhalten können,

wie Boni, Leistungsprämien oder Zusatzleistungen, nicht enthalten.

Lassen Sie uns in die Arten von Jobs in der Kryptowährungsindustrie eintauchen, wie viel sie zahlen und wer derzeit einstellt.

Es gibt viele offene Stellen bei Firmen, die sich nur auf Kryptowährungen konzentrieren,

wie Coinbase. Glassdoor/Coinbase Sie haben typischerweise zwei Optionen, wenn Sie mit Krypto arbeiten möchten:

Sie können einen technischen Job bekommen, der mit Kryptowährung und Blockchain arbeitet,

oder Sie können eine allgemeinere Rolle bei einem Kryptowährungs-Unternehmen bekommen.

Fachleute in Bereichen wie Personalwesen, Projektmanagement oder Management

können bei Unternehmen arbeiten, die alle Geschäftsmodelle haben,

die um Kryptowährungs-Speicherung, Investitionen, Beratung oder Kauf aufgebaut sind.

Das Unternehmen mit der höchsten Anzahl von H-1(B)-Visa war Coinbase,

das hauptsächlich Ingenieure einstellte, aber auch Datenwissenschaftler, Personalvermittler und Betriebsmitarbeiter,

die die ausländischen Arbeitervisa verwendeten.

Hier sind ein paar Beispiele der Positionen, die Coinbase einstellte, und wie viel dafür bezahlt wurde:

Backend Engineer: $160,000

Business Analytics Associate: $148,500

Business Development Associate: $140,000

Data Scientist: $160,000

Operations Recruiting Manager: $125,100 – $135,000

Senior Engineering Manager: $260,000

Senior Recruiter: $155,015

Je nach Job enthielten die Anträge für Blockchain-Positionen Gehälter von rund $60,000 bis fast $200,000.

Getreide das neue Gold

Der Getreide-Preisindex der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, hat im Januar erneut zugelegt, zum siebten Mal in Folge. Dafür verantwortlich ist vor allem der Mais, der jetzt sogar 42 Prozent teurer ist als im Vorjahresmonat und damit den höchsten Preis seit fast acht Jahren erreicht hat. Die Hauptgründe dafür sind aus Sicht der FAO die großen Maisankäufe durch China, die schlechteren Ernten in den USA und ein vorübergehender Exportstopp in Argentinien.

Auch die Weizenpreise sind gestiegen, hauptsächlich wegen der höheren Nachfrage und einer geplanten Exportsteuer in Russland, das als größter Weizenexporteur gilt. Der Preisanstieg betrifft auch Zucker und Pflanzenöl. Er hat nicht ausschließlich, aber auch damit zu tun, dass viele Länder in der Pandemie sich wie Ameisen (oder auch: wie Toilettenpapierjäger) verhalten und ihre Vorräte aufstocken.

Das Brot ist vorerst gerettet

Die gute Nachricht ist, dass die deutschen Konsumentinnen und Konsumenten keine böse Überraschung beim Bäcker erwartet. Die Getreidekosten fallen beim Endpreis des Brotes nur marginal ins Gewicht: Laut dem Deutschen Bauernverband entfallen bei einem Brötchen weniger als sieben Prozent des Preises auf den Getreideanteil, deutlich mehr bezahlt man etwa für die Lohnkosten. Armin Juncker, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Großbäckereien, sieht deshalb keinen Grund zur Unruhe: “Rechnerisch hat ein Anstieg des Getreidepreises natürlich Einfluss auf die Produktionskosten”, sagt er. Das bedeute aber nicht, dass die Bäckereien sich sofort für Preiserhöhungen entscheiden – schließlich sei der Getreidemarkt sehr volatil.

Auch der Bäckerverband, der die Handwerksbäcker vertritt, hat in den vergangenen Monaten keine Preiserhöhungen aufgrund der Getreidekosten bemerkt. “Die steigenden Energiekosten sind für Kleinbäcker deutlich problematischer”, sagt eine Sprecherin. Das Brot ist also gerettet, die Deutschen können ruhig schlafen – während auf der Welt gleichzeitig immer mehr Menschen auf Ernährungsprogramme angewiesen sind.

Quelle: SZ

Real-time security data is crucial for underwriting cyber risk – Insurance Business

Real-time security data is crucial for underwriting cyber risk

Cyber is one of the most dynamic risks out there. It’s constantly evolving thanks to the digitization and globalization of business, and the reliance of humans on technology to carry out routine tasks. There’s greater connectivity than ever before due to the rapid development of the Internet of Things and the human desire for real-time service, whether that’s internet shopping at the click of a button or controlling your office thermostat from your smartphone so that it’s the perfect temperature for when you arrive at work.

There’s a whole hoard of emerging cyber risks impacting companies in the US and around the world, some of which are people-driven and others that are more dynamic in nature. Common people-driven exposures include: social engineering, where a cybercriminal impersonates another individual to trick someone into transferring money to the wrong account; and physical damage, such as intellectual property destruction and crypto jacking.

The more dynamic risks revolve around company systems, networks and their supply chains. If a company is reliant on a vendor, and that third party’s systems go down, how will that affect their supply chain, or vice versa? Furthermore, if that vendor’s systems are infected with malware, will that malware creep into your company’s systems? These issues are amplified tenfold if the vendor is a large cloud provider.

Read next: US Health agency hit by cyberattack amid coronavirus chaos

“Outage of one [of the top four cloud] providers for three to six days could cost up to $19 billion in economic damages, according to statistics provided by AIR Worldwide,” said Steve Whelan, director of management/professional liability product development at ISO, a Verisk business and provider of advanced tools and analytics for the property/casualty insurance industry.

“Another interesting statistic is the top four cloud providers account for about 61% of market share. The risk facing underwriters here is they’re unable to get complete information on cloud providers used by an organization, and oftentimes, they’re unable to find out … which cloud service providers companies are using, as a percentage, more than others. Cloud outages present a risk for an individual business, and more significantly on an aggregate basis. Imagine if one of these four large cloud providers is completely shut down, and how many organizations rely on that cloud service provider without a backup. This could have multiple impacts on an aggregated basis across multiple businesses in the insurance field.”

Two of the other most prevalent dynamic cyber risks include data breaches and ransomware. Both exposures have dominated headlines in recent years thanks to the dramatic increase in the frequency and severity of incidents. Approximately 60% of global businesses have reported at least one data breach in their history, with 30% reporting their breach in 2019, making it the worst year on record for data breaches. The trends in ransomware are no less gloomy. Ransomware attacks against US businesses in 2019 grew 41% to over 205,000 organizations, and, at the same time, payment requests have shot up from the four or five figure range to six figures and beyond.

Read more: Cyber insurance pricing ‘no longer a black box’

“This leads us to talk about the challenges in underwriting cyber, facing all these emerging risks, and assessing what these risks mean,” said Whelan. “What we’re finding in speaking with the insurance community is that many underwriters are getting incomplete underwriting information, the applications that they’re getting are not being filled out, or they’re not being filled out with the correct information. There’s minimal real-time security data available to them, there’s a lack of insurance underwriting specific risk analytics, there are underwriting workflow gaps, and there are rapidly evolving threats, such as the coronavirus, that they need to adjust to in the underwriting process.

“Several weeks ago, coronavirus would have never been thought of as a cyber risk, but it is today. There are organizations that are having people work off site rather than coming into the office, so there’s a threat facing these organizations now with people using unsecured servers. [Also] there’s a lot of email phishing that’s taking place with subject lines like ‘Coronavirus update,’ where they’re trying to lure people into an email that may be infected with malicious software.”

The trick to cyber insurance underwriting is digging down as deep as possible into a prospect’s security systems and protocols, according to Whelan, using both internal and external intelligence to gather as much information about an organization, their cyber hygiene, and their cyber posture. That includes looking into an organization’s primary domain, while also analyzing their site encryption, email security, connectivity, and their geolocation.

“Real-time security data and up to date information is difficult for an underwriter to obtain, and, even if they get it, interpreting that information and what it means for underwriting a risk is extremely difficult,” Whelan remarked. “What Verisk has done, which we think is one of the innovative proprietary parts of the Verisk Cyber Underwriting Report, is that the team is scrubbing through all of our data and information to make sure that we’re matching a company to their proper domain. It sounds like an easy task, but it isn’t – the reason being that there a lot of data sets out in the marketplace by third party vendors that list a company and a domain, and it’s not necessarily the right domain for that company.

“If we can find a domain and match it to a company, then we are able to access that domain and can watch traffic through that domain to identify their service providers, their cyber posture, their patching cadence, their cloud service providers, and which cloud service providers they’re using as a percentage more than others. We can compile all this information and run that algorithm through a data set to make an analysis of that company’s risks.”

Mixkit – Hundreds of Free Music and Video Clips for Multimedia Presentations

Mixkit is a website that offers hundreds of free music files and videos that you can download to use in your multimedia projects. The
licensing terms for assets on Mixkit are clear. You can download videos and audio files from Mixkit to re-use and remix. You don’t have to credit Mixkit, but they will appreciate it if you do.

To find videos and music tracks on Mixkit you can search by keyword, click on the content tags, or simply browse through the galleries. The videos that you find on Mixkit could be described as b-roll footage. In other words, you’re not going to find videos from your favorite television shows or YouTube channels. Similarly, the music on Mixkit is largely instrumental music.

Applications for Education
Mixkit could be a good resource to bookmark and share with your students when they need music or videos to use in their own video projects, podcasts, or other multimedia presentations. If you’re worried about your students wasting time browsing through the Mixkit galleries, create a shared Google Drive folder that you add a collection of Mixkit files to for your students to use.

17 Scary Images Thatll Make You Do A Double-Take So Fast Youll Hurt Your Neck

1.

These clothes hanging in a way that looks FAR MORE nefarious than it actually is:


LadyRaptor / Via imgur.com

“Gave me a heart attack.”

2.

This hairclip that looks ready to jump out at you with its eight ~legs~:

3.

And this shadow of what’s not a spider, but may as well be:

4.

This creepy AF figure that’s definitely a backpack and not a demon shadow despite the way it looks:

5.

This friend’s reflection that has a ghostly appearance:

6.

These poorly placed boots that scared the person who actually left them there:

7.

This image of someone’s mother and, not a demon in red, but just some laundry:

8.

This balloon that gave its owner a near heart attack every time they woke up:

9.

This comforter tossed onto a chair that now looks straight out of a horror film:

10.

This coat rack that’s apparently not a demon waiting to take your soul:

11.

This sunset that looks like a demonic rising in an apartment:

12.

This ball of fluff that isn’t actually a spider, even though it looks a heck of a lot like one:

13.

This cat who is — THANK GOD — totally fine, just lying out on some dried paint splatter:

14.

This unfortunately placed shoe and roll of paper that are DEAD funny:

15.

These pillows and blanket tangled up like they’re a creeper lying in someone else’s bed:

16.

This pair of hip waders that scared someone’s wife when they went to go in the basement:

17.

And finally, this image that made someone think they were in The Republic of Gilead for a sec there:

Today I thought I saw a woman dressed as a handmaid about to jump from a building. I called 911.

Instagram Model And Painter Cristina Szeifert Is Defending Herself Over Critics Calling Out Her Unrealistic Painting Photos

Confusion began swirling when people noticed Cristina Szeifert’s paint palette never changed color.

Posted on June 18, 2019, at 2:16 p.m. ET


Cristina Szeifert / Via Instagram

A Romanian influencer, model, and artist is responding to critics who are accusing her of being a “fake” painter and staging photos that claim to show her painting.

Specifically, they are wondering why the paint palette in the Instagrams never changes from post to post.

Cristina Szeifert describes herself as a “psychologist, artist, entrepreneur [and] health and life coach” on Instagram.

She told BuzzFeed News there is nothing deceptive about the photos she shares to her more than 33,000 followers. She maintains she’s created “almost every painting” posted to her account.

However, she claims she poses with her finished work afterward for Instagram photos when she looks spiffed up, because her “image is very important.”

“I have on my phone videos from almost every painting I did,” said Szeifert, responding directly to critics. “I am a model, artist, psychologist, and a public person so my image is very important — of course I don’t picture myself with dirty clothes.”

The self-described multitalented artist believes the people doubting her are jealous.

“Painting for me is a passion and I don’t do it for money. I [post] pictures because I enjoy it,” said Szeifert. “I can see that some people are jealous finding little things on my pictures that [they] are criticizing … This situation is ridiculous.”

On a Reddit thread posted on Monday and rising quickly in popularity, people are accusing her of being a “fake” painter, and poking holes in her technique.

“A real artist wouldn’t use that palette,” one user wrote.

“She’s holding the palette the wrong way around,” another added.

“Who wears nice clothes when painting?” one person noted.

Others are taking general issue with how unrealistically she’s representing the process and craft of painting to her many followers.

Szeifert told BuzzFeed News the unchanging palette she’s holding in her many Instagrams is a “symbol of art,” and not always representative of how she’s creating her art.

“I paint with different things; sometimes I use the palette and sometimes I don’t. The pictures are done after the painting is complete and I was using the palette in my hand as a symbol of art.”

Szeifert added that she often pours her paint, or will use watercolors. She simply prefers posing for photos with a wooden paint palette when she feels presentable enough, and with “a nice outfit and makeup” on.

She provided BuzzFeed News with a series of Boomerang clips purporting to show her in action applying paint to her works.

She then provided images of her workstation of paints and messes. “You can imagine why I don’t post it like this,” she said.

She’s also asking people to leave her, and her manicured Instagrams, alone.

“I have a diploma as [an] international artist. I graduated from art school in Timisoara, Romania. After that, I [attended] university for psychology. I don’t do painting as a main job as I have several businesses and painting is and will remain forever my passion,” she said.

“I don’t understand exactly why it became such a huge subject [of] a girl that’s following her dreams and showing others that.”

Apple [Finally] Realizes its iPhone Problem But Pivot Sees Major New Challenges

Apple, the $801 billion electronics giant, is reportedly initiating major changes in its executive team by altering roles and establishing new strategies.

According to The Wall Street Journal, the move is a response to the lackluster sales figures of the iPhone in key markets including China.

Last month, Apple CEO Tim Cook released a public letter to investors describing the company’s struggle in China, mainly attributing it to geopolitical risks including the trade war with the U.S.

Some analysts stated that the lower-than-expected sales of the company’s flagship product were largely triggered by the plateauing smartphone technology development.

Smartphones have become exceedingly sophisticated in the last few years and as such, fewer users now feel less compelled to pay a hefty price to acquire new models.

Apple Figured Out the Problem But its Solution is Questionable

Former employees of Apple have reportedly said that CEO Tim Cook has been expecting smartphone technology development to plateau since more than nine years ago.

Apple analyst and Loup Ventures managing partner Gene Munster told WSJ that Apple is preparing for the next growth phase of the company after the era of the iPhone.

“This is a sign the company is trying to get the formula right for the next decade. Technology is evolving, and they need to continue to tweak their structure to be sure they’re on the right curve,” Munster said.

To penetrate into highly competitive markets like China with the iPhone, Apple has had two choices: lower the pricing of its iPhone to compete against alternatives like Huawei or adapt to the Chinese market and undergo significant changes.

Neither has been a viable option for Apple which prioritizes branding, technological development, and premium models.

As former Apple retail executive Carl Smit said last month:

They’re not adapting quick enough. These apps and systems are how people communicate in China, and if you don’t have seamless integration, the Chinese manufactures have an edge.

The solution Apple has come up with to set up the company for the next decade is its services business.

The Apple App Store, iTunes, and Apple Pay are solid, widely utilized, and competitive platforms used by hundreds of millions of users.

Apple

Apple may be fighting a losing battle against Huawei in China. | Chart via TradingView.

By 2020, Morgan Stanley expects its services business to reach $50 billion in sales, which could replace iPhone sales as the company’s main revenue driver, which is what Apple would want in the long-term.

The hurdle Apple has to go through in the upcoming years is the exponentially growing user bases of competing platforms in the likes of Spotify and Netflix that dominate the streaming business.

Apple is planning to spend over $1 billion on original shows by featuring actresses like Reese Witherspoon to bump up its streaming venture.

But, 9 out of 10 consumers in the U.S. already utilize Netflix for streaming and strong alternatives such as Amazon Prime Video and Disney’s new streaming business are on the way up.

Jonathan Pirc, Founder and Managing Partner of Lab42, told Forbes:

On average, consumers use between two and three streaming services, and one of them is almost always Netflix. Even with multiple streaming services available, Netflix has clearly staked out the dominant position, with nearly 9 out of 10 American streamers using Netflix.

Even when consumers use a variety of streaming services, Netflix remains the most popular. It’s a testament to not only being one of the first to market, but also their innovation and investment in original content.

Apple Has a Strong Chance

Apple has the platforms, applications, tools, resources, and a loyal consumer-base to expand its services business and compete against dominant forces like Spotify, Netflix, and Amazon Prime Video.

But, some of the concerns from analysts stem from the thought that the company may have started a little too late.

Studie: Forscher befürchten bei hartem Brexit Verlust von 100.000 Arbeitsplätzen in Deutschland


 

Studie
Forscher befürchten bei hartem Brexit Verlust von 100.000 Arbeitsplätzen in Deutschland

Finden Großbritannien und die EU in den Brexit-Verhandlungen keinen Kompromiss, könnte das auch Arbeitsplätze in Deutschland kosten. Ökonomen haben berechnet, welche Regionen am stärksten betroffen wären.


Agentur für Arbeit (Symbolbild)

 

imago/ Ralph Peters

Agentur für Arbeit (Symbolbild)



Ökonomen sehen einem Pressebericht zufolge für den Fall eines harten Brexits mehr als 100.000 Arbeitsplätze in Deutschland in Gefahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), wie die “Welt am Sonntag” vorab berichtete.

Demnach wird in der Studie der Effekt eines EU-Austritts Großbritanniens ohne Kompromiss- und Auffanglösung bis auf die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland heruntergebrochen.

Wolfsburg und Dingolfing-Landau am stärksten gefährdet

“Die Beschäftigungseffekte eines harten Brexits würden vor allem an den Automobilstandorten spürbar werden”, zitierte das Blatt Studienautor Oliver Holtemöller. Besonders harte Einschnitte brächte ein unkontrollierter Austritt der Briten für Beschäftigte in Wolfsburg und im niederbayerischen Dingolfing-Landau, wie die Analyse ergab. Hier stellten Volkswagen beziehungsweise BMW zusammen mit Kfz-Zulieferern die größten Arbeitgeber.

Ferner genannt wurden die Landkreise Böblingen, wo unter anderem Technologiekonzerne wie IBM und Siemens sowie Betriebe der Autoindustrie angesiedelt seien, und der Märkische Kreis im südlichen Westfalen, wo sich zahlreiche exportstarke Mittelständler befänden.

Während Ökonomen vor den Folgen des Brexits für Arbeitsplätze in Deutschland warnen, versuchen die Niederlande Firmen aus Großbritannien ins Land zu holen. 42 Unternehmen haben sich bereits zum Umzug entschieden. Laut niederländischem Wirtschaftsministerium bringen sie knapp 2000 Arbeitsplätze mit. Die Kosten für die Neuansiedlung liegen den Angaben zufolge bei rund 290 Millionen Euro.

jme/Reuters

insgesamt 49 Beiträge

Was ist denn bitteschön “Grußbritannien” und wie schafft es ein derart großes Magazin, so einen Klopper im Teaser-Text zu übersehen?

Was ist denn bitteschön “Grußbritannien” und wie schafft es ein derart großes Magazin, so einen Klopper im Teaser-Text zu übersehen?

Grußbritannien? Um Himmels Willen!

Grußbritannien? Um Himmels Willen!

Es gibt in Deutschland genügend offene Stellen — beim Wegfall einiger Stellen (z.B. in der Automobilbranche), müssen die Betroffenen dann eben in den Dienstleistungsbereich, die Baubranche oder ins Handwerk wechseln. Kein […]

Es gibt in Deutschland genügend offene Stellen — beim Wegfall einiger Stellen (z.B. in der Automobilbranche), müssen die Betroffenen dann eben in den Dienstleistungsbereich, die Baubranche oder ins Handwerk wechseln. Kein Problem, wenn man flexibel ist.

diese Forschungen dann auch zu überprüfen ob dass so eingetreten ist. Wirtschaftliche Forschung scheint mir mehr und mehr zu einem Bodensatzlesen zu verkommen.

diese Forschungen dann auch zu überprüfen ob dass so eingetreten ist. Wirtschaftliche Forschung scheint mir mehr und mehr zu einem Bodensatzlesen zu verkommen.

Während hierzulande Forscher das halbleere Glas betrauern, versucht man in den Niederlanden dieses aufzufüllen.
Bei den ganzen Hard-Brexit-Auswirkungsvorhersagen werden gerne die Risiken beschworen. Wenige beachten die Chancen. […]

Während hierzulande Forscher das halbleere Glas betrauern, versucht man in den Niederlanden dieses aufzufüllen.
Bei den ganzen Hard-Brexit-Auswirkungsvorhersagen werden gerne die Risiken beschworen. Wenige beachten die Chancen. Oder doch, und man redet nur nicht darüber?
Wir werden in wenigen Monaten sehen, wer die Hard-Brexit-Gewinner sind. Und die wird es sicher geben.
Denn auch nach einem harten Brexit werden Waren auf die Insel und von der Insel herunter transportiert. Wer nur in eine Richtung transportiert hat höhere Kosten. Wer Waren einführt, veredelt und wieder ausführt, nicht unbedingt.
Der harte Brexit wird mit jedem Tag wahrscheinlicher. Die Schubladen mit den Exit-Konzepten sind mehr als einen Spalt offen…

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Bezos und pikantes Privates: Amazon crime


Amazon-Chef Jeff Bezos twittert selten. Wenn, dann macht er PR für seinen Konzern, seine Zeitung “Washington Post”, propagiert wohltätige Zwecke, kommentiert die Tech-Branche. Ab und zu sprenkelt er alte Familienbilder dazwischen.

Mit seinen jüngsten Tweets sorgte der reichste Mann der Welt jedoch für weltweite Schlagzeilen. Erst kündigte er seine Scheidung an – und dann offenbarte er, das Boulevardblatt “National Enquirer” habe Zugang zu seinen privaten SMS gefunden und versuche ihn nun mit Nacktfotos zu erpressen.

Bisher waren die Details der Trennung von Jeff und MacKenzie Bezos nur ein Thema für die Skandalpresse, für Amazons Anteilseigner und für alle, die Bezos’ Plattwalz-Kapitalismus hassen. Doch plötzlich geht es um viel mehr.

Denn Bezos – dem auch die regierungskritische “Washington Post” gehört – spricht in den Tweets schlüpfrige Machenschaften an, die nicht unbedingt neu sind, in diesem Fall aber einen derben politischen Beigeschmack haben: Er wirft dem “Enquirer” vor, ihn “im Namen” seines erklärten Erzfeinds unter Druck setzen zu wollen – US-Präsident Donald Trump.

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Amazon-Chef Bezos und Ehefrau lassen sich scheiden

Bezos hat Medienberichten zufolge die Staatsanwaltschaft in New York informiert. Die ermittelte bekanntlich schon mal in anderer Sache gegen den “Enquirer” und dessen Verlag American Media (AMI) – wegen mutmaßlicher Schweigegelder an mehrere Trump-Geliebte.

Das macht die Bezos-Story nun zum potenziellen Kriminalfall, der bis ins Weiße Haus reicht. Bezos enthüllt, was geschieht, wenn sich Macht, Geld und die skrupellose Klatschpresse gegen jemanden verbünden – ein Spiel, das “Washington Post”-Legende Bob Woodward in seinem jüngsten Buch über Trump so umschrieb: “Wahre Macht ist Furcht.”


Sanchez und Bezos

 

Getty Images

Sanchez und Bezos

Die Ironie ist, dass das jetzt ausgerechnet Bezos trifft, der sein Vermögen von zuletzt 131 Milliarden Dollar oft auf Kosten anderer gemacht hat. “Er ist zwar ein gnadenloser Plutokrat, dessen Online-Koloss kleine und große Einzelhändler zerstört hat”, findet der “New Yorker”. “Aber auch er verdient eine Privatsphäre.”

Doch wenn selbst Bezos, der alle Tricks der digitalen Anonymität kennt, seine Privatsphäre nicht mehr schützen kann, wer dann? Bezos hat wenigstens die Mittel, sich zu wehren: “Nein danke, Mr. Pecker”, schreibt er an AMI-Chef David Pecker, einen alten Freund Trumps – er lasse sich nicht durch Erpressung und “politische Attacken” einschüchtern. Doch andere sind derlei Angriffen oft hilflos ausgeliefert.

Der Angriff auf Bezos begann am 7. Januar. Da war der Amazon-Gründer bereits von seiner Frau getrennt und mit der TV-Moderatorin Lauren Sanchez liiert, was aber noch nicht bekannt war. Bezos und Sanchez, so die “Post”, hätten “fast identische E-Mails” von Dylan Howard, dem Chief Content Officer von AMI, und dessen Vize James Robertson erhalten: Man erbitte “ein Interview über ihre Liebesaffäre”.

Wohl um einer Veröffentlichung zuvorzukommen, machten Bezos und Noch-Gattin MacKenzie ihre Trennung am 9. Januar via Twitter offiziell. Tags darauf prangte das Bezos-Cover des “Enquirers” an allen US-Supermarktkassen: “Die Betrugsfotos, die seine Ehe beendeten!”


Bezos auf der Titelseite des "National Enquirer"

 

DPA

Bezos auf der Titelseite des “National Enquirer”

Drinnen folgten elf Seiten Paparrazzi-Fotos – und intime SMS zwischen Bezos und Sanchez. “Die größte Recherche in der ‘Enquirer’-Geschichte!”, prahlte das sonst auf Hollywoodskandale spezialisierte Blatt. Seither folgten mehr als ein halbes Dutzend weitere Berichte.

Bezos heuerte den prominenten Privatdetektiv Gavin de Becker an, um herausfinden, wie der “Enquirer” an seine Privatkorrespondenz kam. Der sagte der “Post”, das Leak sei seinen Informationen zufolge “politisch motiviert”. Dafür sprächen auch die suspekten Connections: Lauren Sanchez’ Bruder Michael ist laut Detektiv de Becker ein Bekannter des berüchtigten Trump-Beraters Roger Stone, der von Russland-Sonderermittler Robert Mueller angeklagt wurde.

AMI erklärte, es habe “rechtmäßig gehandelt”, leitete jedoch aufgrund der Vorwürfe von Bezos jetzt firmeninterne Untersuchungen ein.


AMI-Chef David Pecker

 

REUTERS

AMI-Chef David Pecker

Der “Enquirer” und Trump – der die Bezos-Enthüllungen schadenfroh mit seinen 58 Millionen Twitter-Followers teilte – haben eine langjährige Verbindung: Das Blatt hat zugegeben, Trumps eigene Affären vertuscht zu haben. Um einer Strafe zu entgehen, hat es in eine Kooperationsvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft eingewilligt.

Genau das könnte ihm nun zum Verhängnis werden. Bezos veröffentlichte E-Mails, in denen Howard gedroht habe, intime Selfies von Bezos zu veröffentlichen, sollte der seinen Privatdetektiv nicht abziehen. Das würde gegen die Vereinbarung mit der Justiz verstoßen.

Andere berichten von ähnlichen Methoden. Der Reporter Ronan Farrow, der die Sexvorwürfe gegen Ex-Produzent Harvey Weinstein enthüllte, twitterte, AMI habe auch ihn und “mindestens einen anderen prominenten Journalisten” ebenfalls zu erpressen versucht.

Bezos hat die besagten E-Mails laut “Post” an die Staatsanwaltschaft übergeben. “Natürlich will ich keine persönlichen Fotos veröffentlicht sehen”, schreibt er. Aber er habe auch keine Angst: “Ich stehe lieber auf, wälze diesen Baumstamm um und gucke, welches Gewürm hervorkriecht.”

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