Kategorie: Finanzen (Seite 1 von 16)

Kryptowährungen

Kryptowährungen wurden ursprünglich als digitale Währungen in Online-Börsen programmiert. Der Ursprung der Kryptowährungen ist uralt. Dann wurden sie von Computern aufbewahrt, bis sie in Online-Börsen zugänglich gemacht wurden.

Bitcoin

Die Kryptowährungen gehören zu den größten technologischen Innovationen unserer Zeit. Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel, die auf einer Blockchain basieren, um Informationen über Geldtransaktionen zu speichern. Um Kryptowährungen zu besitzen und zu versenden, dienen sie als Ersatz für das gegenseitige Vertrauen zwischen Käufer und Verkäufer.

Doch es gibt Vor- und Nachteile. Die meisten Kryptowährungen sind nicht organisiert, unabhängig voneinander und über die globale Ausbreitung vernetzt. Das bedeutet, dass die Daten über jeden Kauf, jede Transaktion und jedes Guthaben nicht zentralisiert sind, sondern auf der ganzen Welt verstreut. Der Kauf von Kryptowährungen ist ein lohnendes Investment, aber nur, wenn Sie wissen, worauf Sie sich einlassen

 

Smart contract

smart contractEin smart contract (englisch) ist ein Vertrag, der in einem Computersystem gespeichert ist, z. B. auf einer Blockchain. Ein entscheidender Vorteil des smart contracts ist die Tatsache, dass die Digitalisierung zum entscheidenden Zeitpunkt – was bedeutet, dass die Entscheidung, die den Vertrag beendet, – automatisch erfolgt.

Auch smart contracts genannt, sind digitale Verträge, die nicht von Menschen, sondern von Software abgefasst wurden. Im Gegensatz zu traditionellen Verträgen, die von Menschen verfasst wurden und im Fall der Nichteinhaltung von ihren Vertragspartnern angewandt werden, werden diese Verträge von DApps abgefasst, die abhängig von der Blockchain-Technologie durch die Kryptowährung einzelner Vertragspartner, wie einem Ether oder Bitcoin, aktiviert werden.

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Verträgen. Große multinationale Konzerne nutzen sie allerdings nicht wegen der Komplexität und dem hohen Ressourcenbedarf. Die meisten Verträge basieren auf mündlichen Absprachen, welche überholt und komplex sind.

Ein smart contract ist ein Vertrag, welcher in Computersprache programmiert ist und von einem Computer ausgeführt wird. Der intelligente Vertrag ist nichts anderes als ein Computerprogramm in Verbindung mit einem Vertrag, bei dem geteiltes Risiko, hohe Transparenz und minimale Abwicklungskosten garantiert werden.

Ein Ethereum-basierter smart contract ist eine Software-Abfolge, die auf einem Blockchain-Netzwerk läuft, die von einer Person oder einer Gruppe von Menschen durchgeführt wird, die sich dafür verantwortlich fühlen. Wenn eine Partei seine Verpflichtung erfüllt, erledigt der smart contract automatisch seinen Part, während diese Partei seine oder ihre Verpflichtung erfüllt.

Ein Ethereum-basierter smart contract ist in der Lage, Verträge zu schließen, die auf einer beliebigen Blockchain-Instanz laufen. Der smart contract wird mit einer Reihe von vordefinierten Aktionen auf einem Blockchain-Netzwerk ausgestattet und muss, um in die nächste Aktionsschleife zu gelangen, die vorherigen Aktionen automatisch ausführen.

Damit ergeben sich zahlreiche Anwendungsfälle, um manuelle Prozesse sowohl zu automatisieren als auch zu digitalisieren, da sich die Verträge direkt im zugrundeliegenden Bezahlsystem (Kryptowährung) befinden und somit keine Anbindung von externen Zahlungsdienstleistern nötig ist.

 

Anarchie aus dem Geldbeutel

Entsprungen aus dem Geist der Cyber-Anarchisten nimmt die Erfolgsgeschichte des Bitcoins kein Ende mehr. Es handelt sich hierbei nicht um ein Spekulationsobjekt der Wall Street oder um digitales Casino-Geld.

Der Bitcoin wurde erschaffen, um den Finanzgöttern das Feuer abzuringen und den Menschen an die Hand zu geben, um das Geldsystem des US-amerikanischen Finanzimperialismus in die Knie zu zwingen und um den Massen ein Währungssystem bereitzustellen, das zum Funktionieren weder Banken, Staaten noch sonstige Autoritäten braucht.

Viele Kritiker empören sich über den Stromverbrauch des Bitcoin-Systems, verstehen es aber leider nicht, die Verhältnismäßigkeit mit zu bewerten. Die enorme Rechenpower, die zum dezentralen Absichern des Ökosystems benötigt wird, speist sich zu großen Teilen aus erneuerbaren Energiequellen. Jedes Kilowatt, das zum Erhalt dieses Projekts verbraucht wird, lässt sich entschuldigen, wenn man sich den Nutzen für den Widerstand vor Augen führt.

Außerdem ist im Vergleich dazu der Rattenschwanz von Banküberweisungen länger, als man glauben möchte. Ein Zusammenwirken aus dem Betreiben von Wolkenkratzern und Bankfilialen, Geschäftsreisen der Manager mit Privatjets, dem Pendeln der Mitarbeiter mit ihren Diesel-SUVs, dem Führen von militärischen Konflikten um die finanzielle Vorherrschaft in Wirtschaftsräumen und so weiter, lassen den Stromverbrauch des friedlichen Bitcoins geradezu niedlich erscheinen.

Wer nicht wagt, wird verlieren

Die Wirtschaftskrise ist in vollem Gange, auch wenn ab und zu die Sonne scheint und wir nach der monatelangen Corona-Knechtung aufatmen und entspannen möchten. Der Finanzkollaps wird unweigerlich kommen und uns kalt erwischen, wenn wir uns nicht dagegen wappnen.

Viele Ökonomen empfehlen, in Edelmetalle, Sachwerte oder Immobilien zu investieren, um gut durch die Krise zu kommen. Neuerdings erkennen aber immer mehr systemkritische Experten das immense Potenzial von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel.

Die limitierte Stückzahl der Coins und die dezentrale Architektur des Systems machen diese Kryptowährung zu einem begehrten Gut, um sich vor Übergriffen durch den Staat zu schützen. Alles kann im Notfall konfisziert werden — Edelmetalle, Bargeld, Aktien, Immobilien und so weiter — aber solange er den privaten Schlüssel auswendig gelernt im Kopf abspeichert, kann keine Autorität der Welt den Besitzer einer Bitcoin-Wallet enteignen.

Auszug aus einem Artikel von Buralk Erbasi veröffentlicht  im  RUBIKON-Newsletter 24/2021

Game Stop

Der von Kleinanlegern ausgelöste Sturm auf die Aktie des Videospielverkäufers Gamestop schlägt immer höhere Wellen. Während die Papiere innerhalb weniger Wochen um sagenhafte 1700 Prozent in die Höhe schnellten, türmen sich bei institutionellen Investoren, die auf fallende Kurse gesetzt hatten, Verluste in Milliardenhöhe.

So soll allein der Hedgefonds Melvin Capital im Januar rund die Hälfte seines verwalteten Vermögens verloren haben, berichtet das “Wall Street Journal”. Von acht Milliarden Dollar seien am Monatsende nur noch 4,5 Milliarden übrig geblieben. Melvin verdient sein Geld mit Spekulationen auf fallende Kurse. Der Hedgefonds gilt damit als einer der größten Verlierer der Marktturbulenzen der vergangenen Wochen.

Müssen die Hedgefonds Aktien verkaufen?

Weil auch andere Hedgefonds von dem steilen Kursplus der Gamestop-Aktien betroffen sein dürften, geht nun die Angst vor einem allgemeinen Aktiencrash um. Insidern zufolge könnten sich die Verluste der Hedgefonds auf 20 Milliarden Dollar belaufen, so das “Wall Street Journal”. Wenn nämlich die Fonds gezwungen sein könnten, Aktien und andere Long-Positionen zu verkaufen, um ihre Verluste bei Gamestop zu decken, drohten auch die Kurse von unbeteiligten Unternehmen einzubrechen – was einen Flächenbrand auslösen könnte, so die Warnung von Experten.

“Da an den modernen Finanzmärkten alles eng ineinander greift, kann das Herausspringen von zu vielen Rädchen dazu führen, dass das Gesamtsystem nicht mehr richtig funktioniert”, fürchtet Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets. Solange die Unsicherheit bestehe, dürften sich viele Investoren nicht mehr aufs Parkett wagen.

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