Kategorie: Geld (Seite 1 von 4)

Bald ein digitaler Euro?

Die EZB-Präsidentin, Christine Lagarde sagte bei der gemeinsamen deutsch-französischen Parlaments-Versammlung, dass herkömmliche FIAT-Währungen in der Zukunft des Finanzwesens weiterhin eine sehr wichtige Rolle spielen werden.

In dem immer digitaler werdenden Finanzumfeld sieht Lagarde die digitale Währung als strategisches Mittel zur Wahrung der Souveränität des EU-Zahlungssystems.

Sie erklärte, dass von der Europäischen Union entwickelte CBDC trotzdem kein Ersatz für den Euro sei. Ein digitaler Euro könnte das traditionelle Geld aber „ergänzen“. Aktuell untersucht die Bank „die Vorteile, Risiken und operativen Herausforderungen“ einer digitalen Währung der EZB.

„Ein digitaler Euro könnte Bargeld ergänzen und nicht ersetzten“, sagte Lagarde. „Es könnte eine Alternative zu privaten digitalen Währungen darstellen und sicherstellen, dass Staatsgelder im Zentrum der europäischen Zahlungssysteme bleiben.“

Lagarde ist ein Verfechter der Digitalisierung des Euro. Im vergangenen September sagte sie, dass sie die Anpassung der europäischen Institution an den sich wandelnden Finanzbereich sicherstellen werde.

Bitcoin kaufen

Seit der Ankündigung des OCC am 22. Juli ist der  Bitcoin von 9.340 $ auf bis zu 12.000 $ in die Höhe geschossen – fast 30 % in weniger als 11 Tagen.

In diesem Jahr ist Bitcoin bisher um etwa 60% gestiegen, während Gold und Aktien um 36% bzw. 2,5% zugelegt haben.

Diese Outperformance ist noch unglaublicher, wenn man sie ins Verhältnis setzt.

Denken Sie daran, dass sich der Aktienmarkt seit seinem Absturz im März in einer epischen Rallye befindet… Und Gold hat kürzlich sein Allzeithoch erreicht.

Freunde, die Chance in Krypto ist größer als alles, was Sie sich jemals vorstellen können. Deshalb ist es entscheidend, sich jetzt zu positionieren.

Wenn Sie jetzt denken, dass alle Gewinne bei Bitcoin weg sind, sollten Sie noch einmal darüber nachdenken. Wir befinden uns erst am Anfang dieses riesigen Trends.

Trotz all dieser großartigen Neuigkeiten verpassen  die meisten Menschen diese Geschichte völlig. Sie merken nicht, dass Krypto gerade seinen Netscape-Moment hatte.

Wir können leicht sehen, wie der  Bitcoin  das  Allzeithoch in den Schatten stellt. Und dahin, wohin der  Bitcoin geht, folgt der Rest des Kryptomarktes.

Stellen Sie sicher, dass Sie den Zug nicht verpassen.

 

Schwacher Dollar, starker Bitcoin

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As you can see, when the dollar started its drop in 2016, bitcoin went on a run for the ages – eventually hitting a high of $20,000.

And it’s gearing up again.

Steuer: Diese neuen Gesetze gelten im kommenden Jahr

Steueränderungen 2020: Für alle Steuerzahler und Arbeitnehmer: Diese neuen Steuergesetze gelten im kommenden Jahr

2020 greifen viele neue Rechts- und Steueränderungen. Worauf sich Berufstätige, Familien, Anleger, Immobilienbesitzer und Rentner im neuen Jahr einstellen müssen.

Die Bundesbürger müssen 2020 eine Flut neuer Gesetze verarbeiten. Isabel Klocke, Leiterin der Abteilung Steuerrecht und Steuerpolitik vom Bund der Steuerzahler e.V. in Berlin, bestätigt: „Im neuen Jahr gibt es voraussichtlich deutlich mehr Änderungen als gewohnt. Insbesondere das Thema Elektromobilität und Klimaschutz steht ganz oben auf der Agenda der Politik. Davon profitieren vor allem Steuerzahler, die sich E-Fahrzeuge anschaffen oder die Wohnung energetisch sanieren lassen.“

Auch Bezieher kleiner und mittlerer Betriebsrenten gehören zu den Gewinnern. Sie müssen künftig geringe oder gar keine Krankenkassenbeiträge mehr zahlen. Berufliches Engagement wird ebenfalls belohnt. Wer beruflich umzieht, erhält höhere Umzugskostenpauschalen, die Gesundheitsförderung wird ausgeweitet, und die steuerliche Absetzbarkeit der Rentenbeiträge steigt planmäßig. Auf die erhöhte Pendlerpauschale und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags müssen Steuerzahler allerdings noch bis 2021 warten.

Gehaltscheck: Zum Brutto-Netto-Rechner 2020

Ein Überblick, was sich voraussichtlich alles ändert:

Für alle Bürger

Teure Fristversäumnis: Wer seine Steuererklärung zu spät beim Finanzamt abliefert (Frist: binnen 14 Monaten), muss einen Verspätungszuschlag zahlen. Neu ist: Dieser wird automatisch festgesetzt, wenn es zur Steuernachzahlung kommt. Beispiel: Wer für das Jahr 2019 seine Erklärung erst im März 2021 oder später abgibt, muss mit einem Verspätungszuschlag in Höhe von 0,25 Prozent pro Monat, mindestens jedoch mit 25 Euro monatlich rechnen.

Neue Formulare: Für die Einkommensteuererklärung 2019 gibt es neue Papier-Steuerformulare. Diese enthalten sogenannte eDaten-Felder. Steuerzahler müssen diese nicht mehr zwingend ausfüllen, da die Daten bereits elektronisch (z.B. vom Arbeitgeber aus der Lohnsteuerbescheinigung) an das Finanzamt übermittelt wurden. Wer Zweifel an der richtigen Übertragung hat, kann die Daten aber auch weiterhin selbst in die Formulare eintragen.

Höhere Grundfreibeträge: Der Gesetzgeber hat die Grundfreibeträge 2020 auf Grund des Existenzminimumsberichts erneut angehoben. So steigen die Beträge von 9168 Euro auf 9408 Euro im Jahr 2020. Ehepaare erhalten den doppelten Betrag steuerfrei. Wer ein zu versteuerndes Einkommen (zvE) unterhalb dieser Limits hat, muss also keine Steuern zahlen. Damit springt gegenüber dem Vorjahr eine Steuerentlastung heraus.

Kalte Progression: Gleichzeitig verschieben sich die Eckwerte des Einkommensteuertarifs um 1,95 Prozent. Damit greift der Spitzensteuersatz erst bei einem zvE von 57.052 Euro (Ehepaare: 114.104 Euro). So wird die kalte Progression abgemildert, also die schleichende Steuererhöhung bei Einkommenssteigerungen. Wegen der niedrigen Inflationsrate ist der Effekt derzeit aber eher gering.

Luftverkehrsteuer: Für Flüge gelten – je nach Entfernung zum Zielort – ab 1. April 2020 höhere Luftverkehrsteuersätze. Die Bundesregierung will damit Anreize für umweltgerechtes Verhalten setzen. Für Flüge innerhalb der EU werden 13,03 Euro, für mittlere Distanzen 33,01 Euro und für Fernreisen 59,43 Euro pro Passagier und Flug fällig.

Mehrwertsteuer sinkt: Ab 2020 sollen Bahnfahrer, egal, ob diese im Nah- oder Fernverkehr unterwegs sind, für alle Zugfahrten von einem ermäßigten Umsatzsteuersatz profitieren. Statt des vollen Steuersatzes in Höhe von 19 Prozent soll der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent für alle Bahntickets greifen. Gleiches soll für E-Books und Produkte der Monatshygiene für Frauen gelten. Für Fahrten mit dem Fernbus bleibt es beim vollen Steuersatz.

Krankenkassenbeiträge: Beiträge zur privaten oder freiwillig gesetzlichen Basis-Kranken- und Pflegeversicherung können Steuerzahler ab 2020 einheitlich für drei Jahre im Voraus bezahlen (bisher: 2,5 Jahre). Auf diese Weise lässt sich der Sonderausgabenabzug maximieren, weil Beiträge zu Unfall-, Berufsunfähigkeits- oder Haftpflichtversicherung als Abzugsposten wieder aufleben, die ansonsten unter den Tisch fielen. Privatversicherte können auch die Beiträge zum Entlastungstarif künftig nur für drei Jahre im Voraus zahlen – bisher waren 40 Jahre möglich.

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Kaufprämie: Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, kann 2020 von der Umweltprämie profitieren. Die befristete Förderung gibt es verlängert bis 2025. Für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge steigt die Prämie von bisher 4000 Euro auf 6000 Euro. Der Listenpreis des Fahrzeugs darf dabei aber die Grenze von 40.000 Euro nicht übersteigen. Für Plug-in-Hybride wird die Prämie in dieser Preiskategorie von derzeit 3000 Euro auf 4500 Euro angehoben. Für E-Fahrzeuge mit einem Preis über 40.000 Euro bis 60.000 Euro gibt es eine um 25 Prozent auf 5000 Euro erhöhte Kaufprämie, für Plug-in-Hybride 4000 Euro.

Für Arbeitnehmer

Umzugspauschalen steigen: Wer aus beruflichen Gründen umzieht, egal, ob Arbeitsplatzwechsel, Versetzung oder Umzug in eine Dienstwohnung, kann neben Makler-, Fahrt- und Speditionskosten zusätzlich Pauschalen für „sonstige Umzugskosten“ geltend machen.

Diese Pauschalen steigen 2020. Wer ab 1. März 2020 den Umzug in Angriff nimmt, kann als Alleinstehender 820 Euro (bisher: 811 Euro), als Ehepaar 1639 Euro (bisher: 1622 Euro) in Anspruch nehmen. Für jede weitere haushaltszugehörige Person gibt es 361 Euro (bisher: 357 Euro), für den Nachhilfeunterricht der Kinder 2066 Euro statt 2045 Euro.

Reisekosten: Arbeitnehmer, die 2020 hierzulande dienstlich unterwegs sind (z.B. Dienstreise, längerer Kundenbesuch oder Tätigkeit auf einer Baustelle), können bei Abwesenheit von mehr als 8 Stunden von zu Hause oder der ersten Arbeitsstätte eine höhere Verpflegungspauschale pro Tag in Anspruch nehmen: 14 Euro statt bisher 12 Euro. Wer 24 Stunden abwesend ist, kann 28 Euro (bisher: 24 Euro) pro Tag abrechnen, für den An- und Abreisetag gibt es jeweils 14 Euro (bisher: 12 Euro). Übernachten Berufskraftfahrer in der Kabine ihres Lkw, erhalten sie ab 2020 eine Verpflegungspauschale in Höhe von 8 Euro pro Tag ohne Nachweis – entweder steuerfrei vom Arbeitgeber erstattet oder als Werbungskostenabzug.

Gesundheit: Abeitgeber dürfen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter 2020 stärker fördern. Zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Gehalt sind Angebote, die den Gesundheitszustand der Mitarbeiter verbessern, mit bis zu 600 Euro im Jahr steuerfrei gestellt und damit auch beitragsfrei in der Sozialversicherung (2019: 500 Euro). Dazu zählen beispielsweise Massage, Rückentraining und der Yogakurs gegen Stressbewältigung.

Beitragsbemessungsgrenzen steigen: Die Beitragsbemessungsgrenzen (BBG), bis zu deren Höhe vom Bruttolohn Sozialabgaben fällig werden, steigen auch 2020 wieder. Das gilt für die gesetzliche Renten- und Arbeitslosenversicherung in West und Ost.

Absetzbarkeit Rentenbeiträge: Die steuerlich absetzbaren Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder zu berufsständischen Versorgungswerken steigen 2020 planmäßig um zwei Prozentpunkte – auf 90 Prozent. Höchstens aber auf 21.875 Euro für Singles, bei Verheirateten das Doppelte.

 

Alles, was Sie über Ihre Rente wissen müssen

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Elektro-Dienstwagen: Firmenwagenfahrer, die sich für ein Elektrofahrzeug, einen extern aufladbaren Hybrid-Elektrowagen oder ein Brennstoffzellenauto als Dienstwagen entscheiden (Zeitraum: 1.1.2019 bis 31.12.2021), erhalten Steuervorteile. Statt den geldwerten Vorteil für Privatfahrten nach der sogenannten 1-Prozent-Methode zu versteuern, müssen sie diesen nur mit 0,5 Prozent versteuern. Neu geplant: Für preiswertere reine E-Autos (Bruttolistenpreis: maximal 40.000 Euro) werden nur 0,25 Prozent des Listenpreises angesetzt, wenn die Anschaffung im Zeitraum 1.1.2019 bis 31.12.2030 erfolgt.

Steuerfreies Dienstfahrrad: Zu den steuerfreien Arbeitgeberdienstleistungen (zusätzlich zum Arbeitslohn) für die Mitarbeiter zählt die kostenlose oder verbilligte Überlassung von betrieblichen Fahrrädern oder Elektrofahrrädern, die nicht als Kraftfahrzeuge einzuordnen sind. Neu: Überträgt der Chef ab 2020 dem Mitarbeiter das Eigentum verbilligt oder unentgeltlich, kann der geldwerte Vorteil vom Arbeitgeber pauschal mit 25 Prozent versteuert werden. Der Vorteil ist zudem sozialversicherungsfrei.

Gesetzlicher Mindestlohn: Der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 9,19 Euro pro Stunde steigt 2020 auf 9,35 Euro. Das gilt auch für Minijobber (max. 450 Euro).

Lohnsteuerklassenwechsel: Ehepaare und eingetragene Lebenspartner konnten bislang ihre Steuerklasse in der Regel nur einmal pro Jahr wechseln. Ab 2020 kann ein Wechsel mehrmals pro Jahr erfolgen.

Sachbezüge: Der steuerfreie Sachbezug bis 44 Euro wird ab 2020 eingeschränkt, da der Gesetzgeber den Sachlohnbegriff neu definiert hat. Damit werden Gutscheine und Geldkarten in vielen Fällen als reine Geldleistung eingestuft, was zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führt.

 

FOCUS MONEY – Die besten Geldideen für 2020

Ein neues turbulentes Jahr steht bevor – allein schon, weil Donald Trump wiedergewählt werden will. Dieses PDF-Heft zeigt, wie Sie sich mit den 40 FOCUS-MONEY-Anlageempfehlungen auf der Gewinnerseite positionieren.

Beitragsjahre futsch: Warum Sie unbedingt Ihre Renteninformation checken sollten

Der zukünftige Preis von Bitcoin bringt Sie zum Fantasieren

Was auch immer Ihre Position bei Bitcoin ist, ich bin sicher, dass Sie an Bitcoin mindestens eines interessiert. Ich weiß, weil dieses Ding fast jeden auf der Erde fasziniert.

Alle fragen sich, wie hoch der Preis von Bitcoin in Zukunft sein wird.

Der zukünftige Preis von Bitcoin lässt Sie phantasieren. Somit hat jeder eine kleine Prognose: Von Bitcoin-Influencern bis hin zu Ökonomen scheint jeder seine eigene Meinung zu diesem Thema zu haben.

Tim Draper, ein bekannter Risikokapitalgeber mit bedeutenden Investitionen in Baidu, Skype und Tesla, hat lange an Bitcoin geglaubt, weshalb er beispielsweise im Juni 2014 30.000 BTC gekauft hat. Seine Vorhersagen über den zukünftigen Preis von Bitcoin werden daher zwangsläufig beeinflusst.

Tim Draper sagt voraus, dass ein Bitcoin 2022 250.000 US-Dollar wert sein wird!

Bobby Lee, CEO von BTC China, sieht eine noch bessere Zukunft für Bitcoin, da er einen Preis von 1 Million US-Dollar im Jahr 2028 prognostiziert. Die Wahrheit ist, dass niemand den Preis von Bitcoin mit Sicherheit vorhersagen kann. Ich natürlich auch.lange .


Bitcoin lässt niemanden gleichgültig

Das ist offensichtlich, aber ich denke, es ist wichtig, darauf hinzuweisen.

Einige sind absolute Unterstützer der Bitcoin und der Revolution, die sie darstellt. Für sie ist Bitcoin eine echte Chance, ein vollständig dezentralisiertes und auf echtem Vertrauen basierendes Finanzsystem wiederherzustellen. Unter diesen Anhängern sind die berühmten HODLERS, die Monat für Monat gewissenhaft Bitcoin sammeln, unabhängig von seinem Preis, weil sie davon überzeugt sind, dass der Preis in Zukunft neue Höhen erreichen wird.

Auf der anderen Seite gibt es Zentralbanker, Ökonomen und Politiker, die Bitcoin als großes Risiko betrachten. In der Tat könnte die massenhafte Einführung von Bitcoin ihre Fähigkeit, unendliches Geld zu schaffen, eindeutig untergraben.

Dann gibt es die Medien, die Bitcoin und Kryptowährungen nutzen, um sensationelle Schlagzeilen zu machen, ohne sich die Mühe zu machen, die Vor- und Nachteile dieser revolutionären Technologie zu verstehen.

Schließlich ist sich die breite Öffentlichkeit nicht sicher, was sie von einem Bitcoin halten soll, dessen übermäßige Volatilität und mögliche Rolle bei der Geldwäsche ständig hervorgehoben werden. Daher sind sich die meisten Menschen des Potenzials von Bitcoin nicht bewusst und wie es ihr zukünftiges Leben verändern könnte.

Was ist die Jahresendrallye? Ein Überblick

Jedes Jahr das gleiche (Schau)Spiel: Neben den privaten Verpflichtungen wie Geschenke besorgen, Familienfeiern und andere Zwänge gehören die letzten Wochen und Tage des Jahres bei Tradern immer zu der spannendsten Zeit. Der Grund dafür: Die Jahresendrallye. Am Schlussquartal spielen die Börsen teilweise etwas verrückt und die Trader versuchen natürlich davon zu profitieren. Aber passiert hier genau? Die wichtigsten Punkte im Überblick von MoneyPro.ch.

Die Jahresendrallye

Dieser Schlussspurt an den Börsen wird auch oft Santa Rallye oder Weihnachtsrallye genannt. In der Vergangenheit konnte man es immer wieder beobachten: Börsen legen zu und die Trader versuchen, zu profitieren. So ging es in den letzten 20 Jahren sehr häufig nach oben. Und da Trader zumindest genauso häufig die Zahlen und Statistiken der Vergangenheit konsultieren wie in die Zukunft mutmassen, ist die Hoffnung durchaus berechtigt. So haben in den letzten 10 Jahren fast immer die Rallys stattgefunden. Auch gehört der Dezember statistisch gesehen immer zu den stärksten Monaten des Jahres.

Hintergründe zur Jahresendrallye

Natürlich ist es immer ein wenig Spekulation und Glaskugel-Lesen, aber es gibt einige Indizien, warum der Handel und damit die Preise Ende des Jahres regelmässig ansteigen:

  • Gute Stimmung bei den Anleger, die eher zu Weihnachten handeln möchten
  • Währende der Urlaubszeit steigen die Aktien Märkte bei niedriger Volumina
  • Fondsmanager richten ihre Portfolios vor dem Ende des Jahres neu aus
  • Mehr Liquidität durch Weihnachtsgeld und andere Boni (und Geld-Geschenke ? )
  • Schnäppchenjagd beginnt, bevor die Aktienkurse im Januar wieder steigen

Aber dies sind mehr oder weniger Mutmassungen, auch wenn die Statistiken der letzten Jahre eine klare Sprache sprechen und die Preise und der Handel (und damit der mögliche Gewinn) von Aktien und anderen handelbaren Werten.

Bereit für den Einstieg? Hier erklären, wie worauf es beim Handel grundsätzlich ankommt.

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Geklaute E-Bikes für 70 000 Euro an Grenze sichergestellt

Görlitz – Für einen mutmaßlichen Kurier (20) geklauter Fahrräder war an der deutsch-polnischen Grenze bei Görlitz Endstation.

Dort stellte Streife der gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle auf einem Autobahnrastplatz auf polnischer Seite E-Bikes im Wert von mehr als 70 000 Euro sicher.

Die Beamten kontrollierten einen Mercedes Sprinter aus Litauen. Dabei entdeckten sie in dessen Laderaum 17 Bikes renommierter Fahrrad-Hersteller. Der litauische Fahrer des Transporterrs erklärte, er habe die Ladung für insgesamt 1000 Euro erworben. Eine Rechnung über den Kauf der Räder habe er nicht, so der 20-Jährige.


Die Räder wurden bei der Kontrolle eines litauischen Transporters sichergestellt
Die Räder wurden bei der Kontrolle eines litauischen Transporters sichergestelltFoto: Bundespolizei

In den Diensträumen der polnischen Grenzwache gab der Mann später dann jedoch zu Protokoll, dass er als Kurier Geld dafür erhalten habe, die E-Bikes nach Litauen zu transportieren.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass zumindest 16 der sichergestellten E-Bikes in der Nacht vom 16. zum 17. Januar in Pfaffenhofen an der Illm (Bayern) aus einem Fachgeschäft entwendet wurden.


Die geklauten Räder stammen offenbar aus einem Fachgeschäft aus Pfaffenhofen (Bayern)
Die geklauten Räder stammen offenbar aus einem Fachgeschäft aus Pfaffenhofen (Bayern)Foto: Bundespolizei

Der Geschäftsinhaber hat der zuständigen Polizeidienststelle inzwischen mitgeteilt, dass er den Verlust von insgesamt 20 Rädern im Wert von mehr als 85 000 Euro zu beklagen hat. Der Verdächtige wurde mittlerweile an die polnische Polizei in Zgorzelec übergeben. Dort wird das weitere Verfahren geführt.

Razzia gegen kriminelle Familien-Clans in NRW: 1300 Polizisten im Einsatz

Schlag gegen kriminelle Araber-Clans im gesamten Ruhrgebiet!

Mit einem Großaufgebot von mehr als 1300 Beamten ging die Polizei in den großen Ruhrgebiets-Städten (Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Recklinghausen) gegen kriminelle Großfamilien vor. Besonders im Visier der Ermittler: Spielhallen, Shisha-Bars und Cafés.

▶︎ Diese Einrichtungen stehen besonders im Verdacht, für Geldwäsche benutzt zu werden. Kontrolliert wurden auch die Einhaltung des Nicht-Raucher-Schutzgesetzes und Steuervergehen. Deshalb waren auch Zoll, Steuerfahndung und Ordnungsamt der Stadt dabei.

Dabei wurde in der Dortmunder Nordstadt in einer Shisha-Bar eine hohe Kohlenmonoxid-Konzentration festgestellt. Die Einsatzkräfte von Polizei, Zoll und Stadt forderten sofort die Feuerwehr an.


Polizei und Feuerwehr bei ihrem Einsatz in Dortmund
Polizei und Feuerwehr bei ihrem Einsatz in Dortmund Foto: Alex Talash

Eine Shisha-Bar in der Dortmunder Nordstadt wurde geräumt und versiegelt
Eine Shisha-Bar in der Dortmunder Nordstadt wurde geräumt und versiegeltFoto: Alex Talash

Die Shisha-Bar mit mehr als 40 Personen wurde geräumt und versiegelt. Solange die Lüftungsanlage nicht richtig funktioniert, darf die Bar nicht betrieben werden.
In Dortmund gab es bisher ein Festnahme wegen Drogenhandels.

Kim Ben Freigang von der Polizei Dortmund: „Wir wollen den Clans ganz klar vor Augen führen, dass hier die Regeln des deutschen Staates gelten und nicht die der Clans. Hier gibt es keine Rechtsfreien Räume.“


Die Polizei bei ihrem Einsatz in Essen. Es wurde dort auch ein Mann festgenommen, der 12 000 Euro Bargeld bei sich hatte. Er musste mit aufs Revier
Die Polizei bei ihrem Einsatz in Essen. Es wurde dort auch ein Mann festgenommen, der 12 000 Euro Bargeld bei sich hatte. Er musste mit aufs RevierFoto: Malte Krudewig

Bei der Razzia dabei: NRW-Innenminister Herbert Reul (66, CDU). „Es ist deutschlandweit die größte Aktion gegen kriminelle Clans. Es ist ein Mosaikstein in der mühsamen und lang andauernden Bekämpfung. Wir müssen zeigen, dass wir hier sind und keine rechtsfreien Räume dulden. Wir dürfen nicht zulassen, dass kriminelle Strukturen in Deutschland bestimmen, was Recht ist.“


NRW-Innenminister Herbert Reul am Samstag in Bochum
NRW-Innenminister Herbert Reul am Samstag in BochumFoto: Bernd Thissen / dpa

Reul weiter: „Nicht jede Shisha-Bar ist ein Problem. Aber Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und sogar Drogengeschäfte entwickeln sich häufig hier. Das Ziel ist simpel: Jeden Verstoß aufzudecken, nachzugehen und zu ahnden. Solche Aktionen dienen auch dem Sicherheitsgefühl der Bürger, die merken: Der Staat ist da und kümmert sich.“

Die Hundertschaften aus ganz NRW schlugen zeitgleich um 21 Uhr zu. Besonders schmerzhaft für die kriminellen Clans: Der Einsatz fand bewusst am Samstagabend statt, weil dann die meisten Gäste in den Gaststätten sind.

In Essen gab es vor einer Shisha-Bar sofort eine Festnahme. In Bochum durchsuchten Polizisten am „Bermuda-Dreieck“ mehrere Shisha-Bars, ebenso in Duisburg. Auch in Gelsenkirchen schlugen Fahnder zu. Eine Bilanz des Großeinsatzes wird erst am Sonntag erwartet.

Hintergrund: Tausende Clan-Mitglieder waren während des libanesischen Bürgerkriegs in den 80er-Jahren nach Deutschland gekommen. Überdurchschnittlich viele von ihnen beziehen heute Hartz IV, nutzen die Illegalität als Einnahmequelle, verdienen mit Prostitution und Drogenhandel. Und das absolut skrupellos. Mordanschläge auf rivalisierende Familien, Angriffe auf Polizeibeamte – das alles hat es hier schon gegeben.

Ein Beamter zu BILD am SONNTAG: „Wir wollen niemanden stigmatisieren – für uns liegt der Fokus ausschließlich auf den kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien. Kriminelle, die ganze Straßenzüge für sich beanspruchen. Das wollen wir bekämpfen, mit vielen kleinen Nadelstichen.“

If Dow breaks this level in first quarter, watch out, says market bull Jeff Saut

Historic swings in stocks this month have shaken many a bull’s faith in the market.

 

Not entirely so for Raymond James’ chief investment strategist Jeffrey Saut, who sees years left in this bull market. But that prediction comes with a caveat.

“Longer term secular bull markets tend to last 15, 16, 17 years — the 1949 to 1966 bull, the 1982 to 2000,” Saut said on CNBC’s “Trading Nation” on Friday. “We’re nine years into this one. I think we’ve got years left in it.”

The S&P 500 hit a low of 666.79 in March 2009, the bottom that marked the beginning of this bull market. Since then, the index has rallied 272 percent. The S&P 500 briefly dipped into a bear market on Wednesday, down more than 20 percent from 52-week highs. However, it did not close at those lows, which would have marked the end of the bull market.

Though Saut is bullish on markets into the new year, there is one thing that could change his tune.

“We got a really thorough washout on the breadth of the market [in December]. If that low gets taken out, I’m going to have to rethink the bull case,” said Saut.

The Dow reached the year’s low of 21,713 on Dec. 26. It is currently a 6 percent drop from touching that level. That December low indicator signals a possible market downturn, if the late-year low on the Dow is followed by a lower low in the first quarter, Saut explained.

“That was conveyed to me by a guy named Lucien Hooper, who was a contributor to Forbes and worked for Thomson Mckinnon Securities, back in 1971,” said Saut. “If that December low is taken out to the downside in the first quarter of the new year, watch out.”

Absent a lower low in the first quarter, Saut believes the markets should power higher in 2019 to hit new highs thanks to healthy corporate profits.

“Earnings are going to continue to come in better than most people expect,” he said. “If the S&P is right on the bottom of the operating earnings estimate of $177 for 2019, depending on what kind of multiple you want to put on that, you see the S&P above 3000.”

A year-end target of 3,000 on the S&P 500 implies 21 percent upside from current levels. It would also mark a new record.

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