Kategorie: Geld (Seite 1 von 21)

JOBs im Kryptobereich

Kryptowährungen gibt es seit 2009, mit dem Debüt der ersten Kryptowährung, Bitcoin. Seitdem sind Tausende von Kryptowährungen verfügbar geworden, und das Investieren ist mehr Mainstream geworden – wie auch Jobs in Krypto.

Insider untersuchte etwa 300 Stellenausschreibungen für Krypto-Jobs und fand heraus, dass man in diesem Bereich zwischen 60.000 und 400.000 Dollar verdienen kann. Besuchen Sie die Homepage von Business Insider für weitere Berichte. Ähnlich wie die Währungen selbst, wachsen auch die Jobs in der Krypto-Welt.

Eine Analyse der Jobsuchmaschine Monster ergab, dass Stellenausschreibungen mit den Begriffen “Kryptowährung”, “Blockchain” oder “Bitcoin” von 2017 bis 2018 um fast 200 % zunahmen. LinkedIn nannte Blockchain im Jahr 2020 als die von Unternehmen am meisten gewünschte Fähigkeit bei der Suche nach neuen Bewerbern.

Kryptowährungen gibt es schon seit 2009, als Bitcoin eingeführt wurde. Seitdem ist die Kryptowelt explodiert. Inzwischen gibt es Tausende von Kryptowährungen, und Produkte, die diese Kryptowährungen unterstützen – Wallets, Handelsplattformen und so weiter – sind für jeden, der sich für die dezentrale Investition interessiert, leicht zugänglich. Unter Verwendung von Daten des US Office of Foreign Labor Certification hat Insider die Gehälter untersucht, um zu verstehen, wie viel Mitarbeiter im Krypto-Universum verdienen können.

Die  Analyse umfasste fast 300 Visumsanträge sowohl für Krypto-fokussierte Jobs bei großen Unternehmen wie Facebook und Forbes als auch für Krypto-fokussierte Unternehmen wie Coinbase. Es ist erwähnenswert, dass die H-1(B)-Daten nur Gehaltsinformationen liefern und andere Arten von Vergütungen und Leistungen, die Mitarbeiter in ihren Rollen erhalten können, wie Boni, Leistungsprämien oder Zusatzleistungen, nicht enthalten. Lassen Sie uns in die Arten von Jobs in der Kryptowährungsindustrie eintauchen, wie viel sie zahlen und wer derzeit einstellt.

Es gibt viele offene Stellen bei Firmen, die sich nur auf Kryptowährungen konzentrieren, wie Coinbase. Glassdoor/Coinbase Sie haben typischerweise zwei Optionen, wenn Sie mit Krypto arbeiten möchten: Sie können einen technischen Job bekommen, der mit Kryptowährung und Blockchain arbeitet, oder Sie können eine allgemeinere Rolle bei einem Kryptowährungs-Unternehmen bekommen.

Fachleute in Bereichen wie Personalwesen, Projektmanagement oder Management können bei Unternehmen arbeiten, die alle Geschäftsmodelle haben, die um Kryptowährungs-Speicherung, Investitionen, Beratung oder Kauf aufgebaut sind. Das Unternehmen mit der höchsten Anzahl von H-1(B)-Visa war Coinbase, das hauptsächlich Ingenieure einstellte, aber auch Datenwissenschaftler, Personalvermittler und Betriebsmitarbeiter, die die ausländischen Arbeitervisa verwendeten.

Hier sind ein paar Beispiele der Positionen, die Coinbase einstellte, und wie viel dafür bezahlt wurde:

Backend Engineer: $160,000

Business Analytics Associate: $148,500

Business Development Associate: $140,000

Data Scientist: $160,000

Operations Recruiting Manager: $125,100 – $135,000

Senior Engineering Manager: $260,000

Senior Recruiter: $155,015

Je nach Job enthielten die Anträge für Blockchain-Positionen Gehälter von rund $60,000 bis fast $200,000.

Masken-Affäre: Müssten 10.000 Euro im Monat Abgeordnete nicht vor Gier schützen?

„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach wir Armen!“ heißt es in Goethes Faust. Ob der Dichterfürst, eine Zeitlang selbst Finanzminister des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach, schon geahnt hat, was für Raffkes eines Tages den Deutschen Bundestag in Misskredit bringen würden? Wohl kaum. Aber auch Politiker sind Menschen, und die allermeisten Menschen wollen nicht nur Gutes tun, sondern auch Geld verdienen.

Wen es zum Gelde drängt, den zieht es nicht unbedingt in den Bundestag. Für manchen Manager, Anwalt oder Selbständigen scheidet eine politische Karriere schon deshalb aus, weil er in seinem angestammten Beruf im Monat das Fünf- oder Zehnfache der 10.083,47 Euro verdient, die ein Abgeordneter erhält. Auch unter Einbeziehung mancher „Bonbons“ wie einer guten Altersversorgung kann der normale MdB mit den Spitzenverdienern in der Wirtschaft nicht mithalten.

Masken-Deals in der CDU: Löbel “drängt zum Gelde”

„Zum Gelde drängt“ es allerdings junge Leute wie den über seine dubiosen Maskendeals gestürzten CDU-Abgeordneten Nikolaus Löbel. Nach einem sehr holprigen Studium und ohne einen richtigen Beruf kam er 2017 in den Bundestag – und zählte sofort zu den oberen fünf, sechs Prozent der Steuerpflichtigen. Ganz ähnlich wird es dem stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Kevin Kühnert ergehen, falls es mit der Wahl in den Bundestag klappt. Er wird dann zum ersten Mal in seinem Leben ein stattliches Einkommen haben. Das ist bei vielen Jungpolitikern aus allen Parteien nicht anders: Wer direkt von der Uni (mit oder ohne Examen) ins Parlament einzieht, wird über Nacht zum Großverdiener – jedenfalls aus der Sicht der meisten Wähler.

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Es gibt noch eine andere Gruppe von Abgeordneten: Die lassen sich ihre politische Tätigkeit sogar Geld kosten. Nicht wenige unter der Reichstagskuppel bringen weniger Geld nach Hause als vor ihrer Wahl, weil sie etwa im eigenen Betrieb einen Geschäftsführer einstellen müssen oder als Freiberufler schon aus zeitlichen Gründen deutlich weniger Aufträge annehmen können als ohne Mandat. Dann gibt es noch eine dritte Gruppe von Abgeordneten, die ihre mit dem Mandat verbundenen Einflussmöglichkeiten und Kontakte geradezu schamlos ausnutzen, um richtig Kasse zu machen. Das ist, nach allem, was wir wissen, nur ein sehr kleiner Teil. Doch jeder dieser Raffkes ist einer zu viel, weil er dem Ansehen des Parlaments schadet und die Politikverdrossenheit fördert.

Vorschlag nach Masken-Affäre: jeder MdB bekommt das, was er zuletzt verdient hat

Das Grundgesetz bestimmt, dass Abgeordnete einen Anspruch auf eine „angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung“ haben. Doch für den einen sind 10.000 Euro unglaublich viel Geld, beispielsweise für einen bisherigen Bafög-Bezieher. Für andere wiederum sind das eher Peanuts. Das kann auch nicht anders sein, ganz gleich, ob die geltende Höhe der „Abgeordnetenentschädigung“, wie die Bezüge amtlich heißen, erhöht oder gesenkt wird.

Es gäbe einen Ausweg aus diesem Dilemma, wenn auch einen etwas unorthodoxen. Mein Vorschlag: Ein Abgeordneter bekommt monatlich das, was er im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre verdient hat. Diese Regelung würde dem Begriff „Abgeordnetenentschädigung“ endlich gerecht – eine Entschädigung für den Verdienstausfall während der Zeit im Parlament. Jede Nebentätigkeit müsste dann freilich ausgeschlossen sein.

Ein Traum, der wohl nie wahr wird

Eine solche „Entschädigung“ hätte einen ganz entscheidenden Vorteil: Niemand würde mehr „zum Gelde drängen“, wenn er sich um ein Mandat bewirbt. Es gäbe keine Mandats-Profiteure mehr; niemand könnte mehr über Nacht in eine deutlich höhere Einkommensklasse aufsteigen. Noch ein paar Nebeneffekte gefällig? Studenten würden nicht mehr für den Bundestag kandidieren, sondern sich zunächst einmal in einem normalen Beruf bewähren müssen.

Der beliebte Karrieresprung vom Abgeordneten-Mitarbeiter zum Abgeordneten wäre finanziell nicht mehr attraktiv. Dasselbe gilt für die vielen Lehrer in der Politik: Für ein Lehrergehalt wird sich kaum noch jemand für die ungleich stressigere Abgeordnetentätigkeit interessieren. Umgekehrt könnten beruflich überdurchschnittlich erfolgreiche Frauen und Männer sich eher mit dem Gedanken anfreunden, für eine gewisse Zeit in die Politik zu wechseln, ohne finanziell deutliche Abstriche hinnehmen zu müssen.

Zugegeben: Mehrheitsfähig wäre dieses Modell nicht, weil es für mindestens die Hälfte der Abgeordneten mit Einbußen verbunden wäre. Auch die rechtlichen Hürden für eine solche Regelung erscheinen unüberwindbar hoch. Auch wenn es so wohl nicht kommen wird, darf man ja mal träumen: Von einem Bundestag, in den es niemanden mehr zieht, um mehr zu verdienen. In den es niemanden des Geldes wegen drängt, sondern allein mit dem Antrieb, etwas gestalten zu wollen. Wenn Goethe doch Recht behielte: „Bald kann man den Traum vom Leben nicht unterscheiden.“

Surftipp: Analyse: SPD will „Zukunft für alle“ – Viel fromme Worte: Kanzlerkandidat Scholz zieht mit Programm-Torso in den Wahlkampf

Artikel Quelle: Focus Online

Getreide das neue Gold

Der Getreide-Preisindex der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, hat im Januar erneut zugelegt, zum siebten Mal in Folge. Dafür verantwortlich ist vor allem der Mais, der jetzt sogar 42 Prozent teurer ist als im Vorjahresmonat und damit den höchsten Preis seit fast acht Jahren erreicht hat. Die Hauptgründe dafür sind aus Sicht der FAO die großen Maisankäufe durch China, die schlechteren Ernten in den USA und ein vorübergehender Exportstopp in Argentinien.

Auch die Weizenpreise sind gestiegen, hauptsächlich wegen der höheren Nachfrage und einer geplanten Exportsteuer in Russland, das als größter Weizenexporteur gilt. Der Preisanstieg betrifft auch Zucker und Pflanzenöl. Er hat nicht ausschließlich, aber auch damit zu tun, dass viele Länder in der Pandemie sich wie Ameisen (oder auch: wie Toilettenpapierjäger) verhalten und ihre Vorräte aufstocken.

Das Brot ist vorerst gerettet

Die gute Nachricht ist, dass die deutschen Konsumentinnen und Konsumenten keine böse Überraschung beim Bäcker erwartet. Die Getreidekosten fallen beim Endpreis des Brotes nur marginal ins Gewicht: Laut dem Deutschen Bauernverband entfallen bei einem Brötchen weniger als sieben Prozent des Preises auf den Getreideanteil, deutlich mehr bezahlt man etwa für die Lohnkosten. Armin Juncker, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Großbäckereien, sieht deshalb keinen Grund zur Unruhe: “Rechnerisch hat ein Anstieg des Getreidepreises natürlich Einfluss auf die Produktionskosten”, sagt er. Das bedeute aber nicht, dass die Bäckereien sich sofort für Preiserhöhungen entscheiden – schließlich sei der Getreidemarkt sehr volatil.

Auch der Bäckerverband, der die Handwerksbäcker vertritt, hat in den vergangenen Monaten keine Preiserhöhungen aufgrund der Getreidekosten bemerkt. “Die steigenden Energiekosten sind für Kleinbäcker deutlich problematischer”, sagt eine Sprecherin. Das Brot ist also gerettet, die Deutschen können ruhig schlafen – während auf der Welt gleichzeitig immer mehr Menschen auf Ernährungsprogramme angewiesen sind.

Quelle: SZ

Der Preis des  wertvollsten  digitale n coins, der Bitcoin ,  sank heute mehr als 14% unter USD 50.000.– auf USD 46.443.– nach den Daten von Coin Metrics.

Kleinere digitale token wie Ether und XRP stürzten ebenfalls ab.

Ether sank um 17% auf einen Preis von USD 1458.– und XRP sank um 22% auf 44 cent

Bitcoin, Ethereum

Bitcoin knackt die 51.000 Dollar Marke

BitcoinAn der Wall Street scheinen sich große Investmentbanken auf Bitcoin zu stützen. JP Morgan sagte kürzlich, dass es  sich ernsthaft mit dieser Anlageklasse befasst , und  Goldman Sachs hat auch Interesse an Krypto gezeigt.  Nach Berichten zufolge erwägt  eine Abteilung von Morgan Stanley  Bitcoin in die Liste der möglichen Wetten aufzunehmen.

Unternehmen wie Paypal  und Mastercard haben wichtige Schritte unternommen, um Kryptowährungen zu unterstützen. Und Tesla sagte letzte Woche, es habe 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin investiert und geplant, die digitale Währung als Zahlungsmittel für seine Produkte zu akzeptieren.

Die jüngste Rallye von Bitcoin hat viele Anleger an den massiven Anstieg auf fast 20.000 USD im Jahr 2017 erinnert, gefolgt von einem Einbruch im folgenden Jahr, bei dem die digitale Münze 80% ihres Wertes verlor.

Aber die wertvollste Kryptowährung der Welt hat seitdem ein heftiges Comeback erlebt, das sich 2020 mehr als vervierfacht hat und in diesem Jahr über 70% zugelegt hat.

Die Befürworter von Bitcoin sagen, dies sei auf die gestiegene Nachfrage von institutionellen Anlegern sowie auf den Kauf der digitalen Währung durch Unternehmen wie Tesla, Sqare und  Microstrategy zurückzuführen . Skeptiker hingegen befürchten, dass Bitcoin die größte Finanzblase an den Märkten sein könnte .

Die Strategen von JPMorgan warnten am Dienstag in einer Notiz, dass der aktuelle Preis von Bitcoin „nicht nachhaltig“ sei, wenn die Volatilität von Bitcoin nicht nachlässt. Bitcoin und andere Kryptowährungen haben sich einen Namen für ihre extremen Preisschwankungen gemacht.

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