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Dogecoin ist aktuell in aller Munde. Die ursprünglich nur als Spaß gedachte Kryptowährung erreichte erst  vor kurzem das Allzeithoch. Das freute natürlich auch Dogecoin-Cheerleader Elon Musk, der als großer Fan der Meme-Währung gilt.

Eine Frage dürften sich dabei aber einige stellen: Wie ist Dogecoin eigentlich auf den Hund gekommen? Beziehungsweise wie schaffte es ein Shiba Inu, zum Meme zu werden?

Übers Tierheim in die Wallet

Auf Know Your Meme lässt sich der Werdegang des Fotos gut nachverfolgen. Das Doge-Meme geistert demnach bereits seit einem Jahrzehnt durchs Netz. Am 23. Februar 2010 veröffentlichte die japanische Kindergärtnerin Atsuko Sato mehrere Fotos ihres Shiba Inus. Sie hatte Kabosu, so der Name des Hundes, erst kurz zuvor aus einem Tierheim gerettet.

Kabosu lebt nach wie vor

Kabosu, die zum Internet-Hype gewordenen Hunderentnerin, zeigt sich von dem ganzen Trubel unbeeindruckt, wie die Fotos auf ihrem 285.000 Follower starken Instagram-Account zeigen. In ihrer japanischen Heimat kann Besitzerin Atsuko Sato auch nach wie vor ohne Probleme mit der Hündin spazieren gehen. Der ganz große Hype findet nämlich in den USA und nicht im ostasiatischen Inselstaat statt. Ob Sato auch in Dogecoin investiert hat, ist übrigens nicht bekannt. Eine Gewinnbeteiligung wäre ihr aber jedenfalls zu wünschen, schließlich sorgte sie mit einem einfachen Schnappschuss für den Start einer erfolgreichen Kryptowährung und für ein Stück Internetkulturgut.

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