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Seit fast 80 Jahren führt die Universität Harvard eine Langzeitstudie durch. Ziel ist es herauszufinden, welche Faktoren dazu beitragen, dass wir im Alter gesund bleiben. Neben einem gesunden Lebensstil ist dabei die Pflege der sozialen Kontakte besonders wichtig. Robert Waldinger, Professor für Psychologie und Leiter der Studie, hat dabei drei elementare Faktoren definiert.

1. Beziehungen zu Freunden und Familie

Ärzte messen oft den Cholesterinspiegel um den Gesundheitszustand eines Menschen zu bestimmen. Das Team um Waldinger hat allerdings herausgefunden, dass sich der Gesundheitszustand im Alter besser mit der Anzahl der zwischenmenschlichen Beziehungen vorhersagen lässt. Waldinger warnte bei einem Vortrag in Boston: „Einsamkeit tötet. Sie ist so mächtig wie Rauchen oder Alkoholismus.“

 

2. Qualität der Beziehungen zu den Mitmenschen

Die Forscher der Studie haben herausgefunden, dass nicht die Menge an Freunden und die daraus resultierenden Beziehungen maßgeblich für unsere Gesundheit sind. Waldinger erklärt: „Überraschend ist, dass unsere Beziehungen und wie glücklich wir in unseren Beziehungen sind, einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit hat.“ 

3. Beziehung zu einem Partner in der Ehe

Waldinger fasst zusammen: Wer eine glückliche Ehe führt, ist zufriedener und psychisch gesünder. Diejenigen, die unglückliche Ehen führten, fühlten sowohl emotionale als auch körperliche Schmerzen.

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